Ostukraine: Soldat bei Beschuss der Besatzer verletzt

Die russischen Besatzungstruppen haben in den vergangenen 24 Stunden achtmal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Ein Soldat wurde am Mittwoch verletzt, teilte die Pressestelle des Stabs der Operation der Vereinigten Kräfte (OVK) am 20. Oktober mit.

In Richtung Awdijiwka schossen die Besatzer dem OVK-Stab zufolge mit automatischen Granatwerfern, in Richtung Saizewe mit Panzerabwehr-Granatwerfern und Handfeuerwaffen. Gegen die Stellungen der ukrainischen Armee nahe den Ortschaften Granitne und Lopaskyne hätten die Besatzer 120-mm-Mörser eingesetzt.

In der Nähe der Ortschaft Kateryniwka feuerte der Feind zweimal mit 120-mm-Mörsern, verschiedenen Granatwerfern, schweren Maschinengewehren und Handfeuerwaffen, unweit der Ortschaft Wodjane an Küste des Asowschen Meers mit 82-mm-Mörsern, heißt es. Die Armeestellungen nahe der Ortschaft Werchnjotorezke seien mit automatischen und Panzerabwehr-Granatwerfern beschossen worden.

Die ukrainischen Soldaten reagierten auf Provokationen des Feindes und erwiderten das Feuer. Sie setzten dabei die durch die Minsker Abkommen verbotenen Waffen nicht ein, so der OVK-Stab.

Am 20. Oktober gab es einen Angriff der Besatzer nahe der Ortschaft Beresowe (Stand: 07:00 Uhr). Nach Angaben des OVK-Stabs setzten die Besatzer Handfeuerwaffen ein. Beim Beschuss sei ein Soldat der Vereinigten Kräfte verletzt worden. Er sei ins Krankenhaus eingeliefert worden, sein Gesundheitszustand sei zufriedenstellend.


Quelle: Ostukraine: Soldat bei Beschuss der Besatzer verletzt

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