Verteidigungsministerium meldet acht Angriffe von Besatzern in der Ostukraine

Die russischen Besatzungstruppen haben innerhalb von 24 Stunden achtmal die Waffenruhe in der Ostukraine gebrochen. Einmal setzten sie die durch die Minsker Abkommen verbotenen Waffen ein, wie das Verteidigungsministerium am 29. September mitteilte.

In Richtung der Ortschaft Krymske schossen die Besatzer mit Panzerabwehr-Granatwerfern und Handfeuerwaffen, nahe der Ortschaft Pawlopil zweimal mit automatischen Granatwerfern und Handfeuerwaffen, so der OVK-Stab. Die Stellungen der ukrainischen Armee unweit der Ortschaft Kamajnka sind auch zweimal unter Beschuss geraten. Zuerst feuerte der Feind mit Panzerabwehr-Granatwerfern, dann mit durch die Minsker Abkommen verbotenen 120-mm-Mörsern, heißt es.

In der Oblast Donezk warfen die Besatzer nach Angaben des OVK-Stabs Splittergranaten vom Typ WOG-17 von zwei Drohnen in der Nähe der Ortschaften Lebedynske und Schyrokyne.

Zwei Soldaten der Vereinigten Kräfte erlitten laut dem OVK-Stab Schusswunden. Sie werden in einem Krankenhaus behandelt. Ihr Gesundheitszustand ist zufriedenstellend.

Am 29. September gab es schon zwei Angriffe der Besatzer im Konfliktgebiet (Stand: 07:00 Uhr), meldet der OVK-Stan weiter. Im Raum Solote-4 nahmen sie mit Panzerabwehr-Granatwerfern, Unterlaufgranatwerfern und Handfeuerwaffen die ukrainischen Armeestellungen unter Beschuss. Nahe der Ortschaft Pisky setzte der Feind Panzerabwehr-Granatwerfer und schwere Granatwerfer ein.


Quelle: Verteidigungsministerium meldet acht Angriffe von Besatzern in der Ostukraine

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